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Ganze 15 Blog-Artikel in zwei Jahren!

Den ersten Blogartikel habe ich am 6. Dezember 2018 veröffentlich. Pünktlich zu Nikolaus. Damals habe ich meine Website gelauncht.

Ich erinnere mich, dass es ein Riesen-Meilenstein für mich war.                                

Ich war damals super stolz und völlig erschöpft. Viel Arbeit hat drin gesteckt. Alles totales Neuland.

Damals habe ich begriffen, wieviel Arbeit und ansprechender Content dazu gehört um eine schicke Website zu erstellen.  Allein das Design zu erstellen – Farbschemata, Schriftart und -größen. Wäre ich nicht selber durch den Prozess gegangen, ich würde es immer noch nicht glauben.

Damals habe ich alles nebenbei zu meinem damaligen Job bei einer internationalen Beratungsfirma gemacht. Hei jei jei, da waren nicht nur einige Nachtschichten dabei. Ich war einfach nur noch erschöpft und konnte mich über diesen Meilenstein damals gar nicht freuen.

Den letzten Blogartikel habe ich am 24.01.2019 veröffentlicht. Unglaublich. Zwei weitere habe ich geschrieben – aber nie veröffentlicht. 

In Summe: 17 Blogartikel in zwei Jahren. Nicht wirklich eine beachtliche Blog-Bilanz.

Ich gebe zu, ich habe etwas Blog-Ängst und noch größere Website-Ängst.

Warum? Weiß ich nicht. Ich gehe es jetzt auf alle Fälle an.

Ich weiß nur, dass es mich selbst total nervt und die letzten zwei Jahre mich sehr blockiert hat und nicht wirklich einen Nutzen gebracht hat. 

Wie oft habe ich gesagt, ich müsste mal die Website aktualisieren, mal endlich ordentlich bloggen… Und hab es dann doch wieder vor mir hergeschoben und schlussendlich nicht gemacht.

Vorgestern Abend sagte ich zu meinem Mann „Ich gehe jetzt die Website an“.

Seit gestern im Website-Flow.

Und heute frage ich mich ernsthaft, was genau war jetzt eigentlich mein Problem?

Es läuft gerade super.

Ich werde eine Seite nach der anderen angehen und updaten. Dabei fokussiere ich mich mehr auf die Inhalte. Das Design wird erstmal bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt angegangen.

Jetzt nutze ich erstmal das Momentum und schreibe, passe an und stelle auch mal einige Teile in Frage ob sie denn noch Sinn machen.

Alles so, dass ich mich damit wohlfühle, mir Spass macht und vor Allem es zu mir und meiner Persönlichkeit passt:

Weg von statisch hin zu dynamisch.  

Hab ’nen dynamischen Tag
Deine Kristin

 

 

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