Kleid. Für Nachrichtensprecherinnen.

In Ihrem Beruf ist Kleid nicht nur ein Kleidungsstück – es ist Teil Ihrer Kommunikation.

Mehr als ein Kleidungsstück.

Als versierte Nachrichtensprecherin wissen Sie selbst am besten, worauf es bei der Auswahl des passenden Kleidungsstückes ankommt. Auch wenn sich Dresscode-Regeln im Laufe der Zeit etwas gelockert haben – großen Spielraum gibt es trotzdem nicht. Ihr Kleid bleibt Bestandteil der Kommunikation.

Es geht um die Übermittlung von Nachrichten – möglichst wirkungsvoll, sodass sie beim Zuschauer hängen bleiben. Das bedeutet: möglichst wenig Ablenkung fürs Auge, dafür maximale Aufmerksamkeit für Inhalt und Botschaft.

Es gibt viele Berufe, in denen präsentiert und repräsentiert wird. Aber kaum einen, in dem das Kleidungsstück eine so zentrale Rolle spielt. Das ist keine Reduzierung auf Äußerlichkeiten – sondern Teil effektiver Informationsvermittlung.

Die No-Go's bei der Kleiderauswahl

Die Herausforderungen bei der täglichen Kleiderauswahl kennen Sie in- und auswendig:

Matte Farben statt glänzendem Stoff. Keine Streifen, keine Karos. Keine Muster, die in der Kamera flattern oder zu verspielt wirken – am besten also unifarben. Keine auffallenden Tücher oder Accessoires. Beim Blazer ist je nach Ausschnitt oder Kragen ebenfalls Vorsicht geboten.

Schwarz und Reinweiß scheiden aus. Grelle Farben mit Tendenz zu Neon ebenso. Und anstrengende Farbkombinationen – etwa ein leuchtendes Orange mit einem Herbst-Violett-Blazer – sind für das Nachrichtenstudio nicht geeignet, auch wenn sie für sich genommen harmonieren mögen.

Die richtige Farbe sprechen lassen.

Zum Glück bleibt der Studiohintergrund meist neutral und ändert sich selten. Das erleichtert die Wahl. Trotzdem muss die Kleidfarbe einen guten Kontrast zum Setting bieten.

Die eigentliche Herausforderung: Die Farbe sollte zum Inhalt der Nachrichten passen. Bei der aktuellen Nachrichtenlage könnte man meinen, fast nur noch Trauerfarben tragen zu dürfen – das geht natürlich nicht.

Es geht um die richtige Kombination: Seriosität und Vertrauen in die Nachrichten. Gleichzeitig Professionalität, Dynamik, Autorität, Ruhe und Optimismus in Ihrer Person –

trotz schwieriger Nachrichtenlage. Das gelingt mit Farben, die einen harmonischen und ausgewogenen Kontrast setzen.

Ihr Kleid muss sitzen.

Wenn Sie live auf Sendung sind, ist volle Konzentration gefragt. Keine Ablenkung – schon gar keine kleidertechnische.

Sie möchten sich auf Ihre Arbeit konzentrieren. Auf die Nachrichten. Locker, dynamisch, professionell. Dafür muss das Kleid einfach gut sitzen – und Sie eine gute Figur machen lassen, im besten doppelten Wortsinn.

Das beginnt mit Wohlgefühl. Und Wohlgefühl entsteht durch gute Passform. Kein Kneifen, keine Falten, kein Abstehen an den Schultern. Guter Fall über Brust und Bauch. Und auch wenn meist nur der Ausschnitt oberhalb des Stehpultes sichtbar ist – die richtige Rocklänge bleibt wichtig. Nicht zu kurz, nicht zu lang.

Ein perfekt sitzendes Kleid gibt nicht nur Sicherheit – es gibt Haltung. Ausdrucksstark. Souverän.

Mehr Zeit für Sendungsvorbereitung statt Garderobe.

Wäre es nicht ideal, die Zeit für Maske und Garderobe zu reduzieren – und die gewonnene Zeit für inhaltliche Vorbereitung und Abstimmung mit Kollegen zu nutzen?

Dafür braucht es das richtige Kleid: repräsentativ, stilvoll, richtige Farbe, perfekte Passform. Wandelbar genug, um vielfach kombiniert und mehrfach getragen zu werden. Genau dafür sind die Kleider von VITORIA JOHANSSON designed. Kleider, die Teil Ihrer Kommunikation werden. Die maximale Wirkung entfalten und minimalen Aufwand bedeuten.

Kleid an. Und fertig für die Sendung.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Sendung. Melden Sie sich gerne – ich freue mich auf Sie.

Zum Kleid-Atelier

Herzlichst,
Ihre Kristin, von VITORIA JOHANSSON